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Dr. Michael Thess – Chemnitz ist nicht so schlimm wie ich mir es vorgestellt habe.

Dr. Michael Thess – Vorstand und Gründer der Fa. prudsys AG

So, oder so ähnlich dachte Dr. Michael Thess, gebürtiger Dresdener, sowie Vorstand und Gründer der Fa. prudsys AG, als er das erste Mal nach Karl-Marx-Stadt zum studieren kam und Vergleichbares äußern seine heutigen Geschäftskunden wenn sie nach Chemnitz kommen. Dann zeigt Dr. Michael Thess vor allem gern das Karl-Marx-Monument (welcher auch immer auf der Sightseeing-Liste seiner Gäste auf Platz 1 steht) und lädt sie im Anschluss nach einem Stadtbummel gern mal in den Braukeller zum essen oder in das gelungene Industriemuseum zum Staunen ein. Die Firma pridsys AG (Softwarefirma für Datenanalyse auf Echtzeitbasis – Echtzeitdatamining) zählt heute ca. 30 Mitarbeiter und gewinnt für die wachsende Mitarbeiterzahl ihre „Neulinge“ aus den Reihen der TU Chemnitz. Zu den Kunden der Firma zählen unter anderem die Firmen Otto , Schwab, Bon Prix Karstadt, Heine, Conrad und HP. Dr. Michael Thess schätzt unter anderem an Chemnitz die niedrigen Mieten, da sich Firmen für relativ wenig Geld gute Immobilien leisten können und er mag die relaxte, nicht all zu hecktische Art der Chemnitzer. Für die Zukunft wünscht er sich, dass sich die Stadt mehr zutraut, da es Chemnitz noch an Profil mit deutlichen Ecken und Kanten fehlt, um auch mal provozieren und anecken zu können, denn nichts ist schlimmer als nicht aufzufallen.

 

 

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